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<pre>Inzwischen sind die Frankfurter seit neun Auftritten sieglos. Vor allem auf dem heimischen Rasen gab es für die Hessen in den letzten Monaten nur wenig zu holen. Von bislang 15 Heimspielen in dieser Saison konnten sie gerade einmal magere drei gewinnen.  <p> Auch wenn sie bei jedem ihrer jüngsten acht Auftritten jeweils mindestens einen Gegentreffer kassierten, stellen die Braunschweiger noch immer eine der stärksten Defensiv-Reihen der Liga.  <p>  Am vergangenen Wochenende mussten die Lauterer durch ein spätes Gegentor in der Schlussphase ein 1:2 beim Tabellendritten FC Nürnberg hinnehmen. Vor allem auf dem legendären heimischen Betzenberg offenbart die Mannschaft von Konrad Fünfstück große Defizite. <p> Orban kassierte in Kaiserslautern die Gelb-Rote Karte und Ilsanker sah im selben Spiel seine zehnte Gelbe Karte. Damit sind beide Akteure für ein Spiel gesperrt. <p>  Die Grundlage des bisherigen Erfolges in dieser Saison ist die Defensive. Der jüngste 1:0-Erfolg in Bielefeld war bereits die fünfte Partie ohne Gegentor. Im Angriff war bislang vor allem auf Davie Selke Verlass. Der Angreifer hat bislang sieben Tore auf seinem Konto.  </pre>


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<pre>Die Auswärtsbilanz spricht ebenfalls nicht für die Pfälzer. In den bisherigen 15 Auswärtsbegegnungen konnten die Roten Teufel gerade einmal einen Sieg ergattern und insgesamt nur neun Treffer erzielen. Im Duell mit ungemein heimschwachen Karlsruhern steht daher ein Schützenfest nicht unbedingt zu erwarten.  <p> Ebenfalls deutlich verbesserungswürdig ist die Offensivqualität der Rheinländer. Schließlich sie nach 30 Spielen gerade einmal 27 Tore auf dem Konto.  <p>  Mit dem jüngsten 3:1 gegen RB Leipzig, dem sechsten Sieg in Folge, hat der Club den Kampf um die direkten Aufstiegsplätze wieder richtig spannend gemacht. <p> Die Defensive um den jungen Torhüter Julian Pollersbeck ist derzeit das absolute Prunkstück des Teams. In den vergangenen sieben Auftritten blieb der FCK schließlich sechs Mal ohne einen einzigen Gegentreffer. <p>  Nach einer äußerst durchwachsenen Hinrunde haben sich die Karlsruher in den vergangenen Monaten deutlich stabilisiert. Von den bislang neun Rückrunden-Auftritten haben sie nur beim FC Union Berlin knapp mit 1:2 verloren (vier Siege und vier Unentschieden).  </pre> 


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<pre> Die unmittelbare Konkurrenz befindet sich im Aufwind während in Düsseldorf nach der 0:1-Pleite in Sandhausen die Reißleine gezogen wurde – bereits zum zweiten Mal in dieser Saison.  <p> So konnte der SV die vergangenen drei Pflichtspielbegegnungen gegen Paderborn allesamt mit einem Gesamtorverhältnis von 9:1 für sich entscheiden. Die letzten zwei Auswärtsbegegnungen gewann Sandhausen mit 6:0 und 2:1.  <p>  Dieser Treffer gelang Benedikt Saller erst kurz vor der Halbzeitpause. Nach einer scheinbar wirksamen Halbzeitrede des Trainers fanden die „Rothosen“ endgültig ins Spiel und erzielten durch ein Slapstick-Tor — das später als Eigentor von Frederic Ananou gewertet wurde — den 2:1-Endstand. <p>  Während RB mit 7 Siegen und 3 Unentschieden in der Auswärtstabelle unangefochten an der Spitze thront, war es um die Dominanz im Zentralstadion zuletzt nicht immer ganz so gut bestellt; so lernte das zahlende Publikum etwa schon zwei Mal den ungewohnten Geschmack einer Niederlage kennen. <p>  Die Lage ist brenzlig. 15 Spieltage vor Saisonende liegt das rettende Ufer für die abstiegsbedrohten Münchener Löwen bereits sechs Zähler entfernt. Wollen die Sechziger ihr Saisonziel „Platz 15“ noch erreichen, sind also ganz besondere Tugenden gefragt.  </pre>


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<pre> Dabei müssen die Sachsen aber ohne ihren Verteidiger Niklas Kreuzer auskommen, der gegen 1860 die fünfte Gelbe Karte der Saison kassierte und damit ein Spiel zuschauen muss.  <p> Dafür sorgen können die Löwen im übrigen beinahe höchstselbst. Schließlich steht der Tabellen-1(31 Punkte) sowohl Paderborn als auch Frankfurt noch im direkten Duell gegenüber.   <p> Nach dem vorangegangenen deutlichen 3:0-Sieg im Sachsen-Derby bei der SG Dynamo Dresden blieb der erhoffte Heimsieg zuletzt gegen Arminia Bielefeld für den FC Erzgebirge Aue trotz mehrerer guter Chancen aus. <p>  Nach zwei Siegen in den vergangenen drei Auftritten (eine Niederlage) sind die Braunschweiger weiter ganz dicht dran an den begehrten Aufstiegsrängen – dank der besten Abwehr der Liga. Bislang kassierten die Niedersachsen in dieser Saison gerade einmal 14 Gegentore.  <p> Donnerstag, März 2016 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Gerade bei den Sachsen gehört ein unterhaltsamer Spielverlauf scheinbar zum guten Ton. Jedes ihrer letzten sechs Punktspiele erfüllte nämlich genau diese Bedingung!  <p> Über 2.5 Tore würde ich zwar ebenfalls auf den Wettschein nehmen, doch bei Magdeburg Preußen Münster Quoten von ungefähr 1.62 liegt hier auch kein echter Value vor. Kann man machen, muss man aber nicht!  <p>  Die Lauterer blühen in der Endphase der Saison noch einmal so richtig auf. Immerhin ist das Team von Konrad Fünfstück nun bereits seit sechs Auftritten ungeschlagen (vier Siege und zwei Unentschieden). <p>  Dass dies letzten Endes auch gelingt, wagen wir Wettfreunde jedoch zu bezweifeln. Schließlich sind die Sechziger schon bei ihren jüngsten Heimauftritten knapp an einem Erfolgserlebnis vorbeigeschrammt.  <p> Beim Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Heidenheim stehen sich am 10. Spieltag der Bundesliga zwei punktgleiche Tabellennachbarn aus dem Mittelfeld der Liga gegenüber.  </pre>


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